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Fußball Eidenberg/Geng

0:1 verloren: Nächste schmerzhafte Niederlage

23 Fight um jeden ZentimeterNach dem unglücklichen Dämpfer in letzter Sekunde gegen Union Neustift/Oberkappel war man im gestrigen Derbykracher gegen den Gemeindenachbar Lichtenberg auf Wiedergutmachung aus. Mit einer engagierten und spielerisch starken Leistung wollte man den zweiten Dreier in dieser Saison einfahren und den gut in die Meisterschaft gestarteten Aufsteiger die erste Saisonniederlage zufügen. Die Leistung war zum größten Teil zufriedenstellend, das Ergebnis nicht. In den 90 intensiven sowie harten Minuten voller Zweikämpfe hatten die Hausherren das Glück auf ihrer Seite: Mit einem 1:0 aus Sicht der Lichtenberger mussten wir das Spielfeld leider als Verlierer verlassen.

 

Alles war angerichtet für ein spannendes Duell: Eine Menge heimischer Fans fanden den Weg nach Lichtenberg und feuerten die Mannschaft lautstark an, die äußeren Bedingungen sowie der Zustand des Rasens kamen der Kombinationsfreudigkeit und der Passsicherheit unserer Mannschaft entgegen und die Truppe war äußerst motiviert, etwas Zählbares aus Lichtenberg mitzunehmen. Von Beginn an schaffte man es, Ball und Gegner laufen zu lassen. Wir hatten mehr Spielanteile, kamen zu klareren Chancen und zeigten den etwas besseren Fußball in der ersten Hälfte, doch der Kontrahent ging mit einer Führung in die Halbzeitpause: Nach einer scheinbar bereits entschärften Situation brachte David Koblmüller den Ball aus dem Halbfeld noch einmal vor das Gehäuse unserer Mannschaft. Thomas Brezina profitierte vom Durcheinander in der Eidenberger Defensive und köpfte den Ball in der 32. Minute ins Netz. Kurz danach wäre es unserem Team fast gelungen, den Rückstand zu egalisieren: Nach einer Flanke von Chrisi Aichinger konnte Philipp Weissengruber per Kopf das Spielgerät aber leider nicht im Tor unterbringen.

Im zweiten Durchgang beschränkte sich Lichtenberg weitgehend auf die Defensivarbeit. Mit einer tiefstehenden Formation, fast gänzlich in der eigenen Hälfte und ausschließlich auf Kontersituationen lauernd, wollte man die knappe Führung über die Zeit bringen. Eidenberg/Geng hatte in dieser Phase des Spiels das Geschehen unter Kontrolle, ständig den Ball am Fuß und trotzdem keine zündende Idee, um die gegnerische Viererkette in Verlegenheit zu bringen. In Minute 59 wurde der bereits mit Gelb vorbelastete Lichtenberg-Akteur David Koblmüller vom Schiedsrichter in die Kabine geschickt. Die restlichen 30 Minuten waren ein Anlaufen ohne Erfolg: Lediglich eine vielversprechende Chance, die Jakob Gruber aber leider knapp vergab, konnte man sich noch herausspielen. Da Lichtenberg einige Kontermöglichkeiten nicht nutzen konnte, blieb es am Ende beim 1:0.

 

Wir haben nun das zweite Spiel in Folge als bessere Mannschaft und mit nur einem Tor Unterschied verloren. Dieses Team hat schon oft genug bewiesen, dass es imstande ist, sich aus wenig ertragreichen Phasen herauszuziehen. Gemeinsam wird es uns auch dieses Mal gelingen!

 

Unsere Juniors haben gegen die routinierte zweite Mannschaft aus Lichtenberg klar mit 4:0 gewonnen. In diesem Match war man dem Gegner in Sachen Laufbereitschaft, kämpferischer Stärke und Spielfreude klar überlegen. Zu keinem Zeitpunkt musste man um die drei Punkte zittern und so konnte man sich am Ende über einen mehr als verdienten Erfolg freuen. Die Tore erzielten Florian Breuer, Daniel Kaiser, Martin Pargfrieder und Dominik Rois.

 

Ausblick auf die vierte Runde: Eidenberg/Geng – Kollerschlag (Sonntag, 10. September, 14:00 bzw. 16:00 Uhr)

 

Bericht: Reiter/Reiter/Reiter

Fotos: Peter Steininger

 

 

 

Geschrieben am 04.09.2017 um 16:49 von Sportunion Eidenberg

2 Kommentare zu “0:1 verloren: Nächste schmerzhafte Niederlage”:

  1. Ernesto, am 05.09.2017 um 20:38:

    Kopf nicht hängen lassen, gegen Kollerschlag das Selbstvertrauen zurückgewinnen und gegen Gramastetten auch 3 Punkte holen, dann ist wieder alles im grünen Bereich.
    Dass Kampfmannschaftspieler in der Saison auf Urlaub gehen, das hätte es in unserer Zeit nicht gegeben…..

  2. Hansi 3000 aus der gr. Stadt., am 06.09.2017 um 12:27:

    Ja Ernst,
    Gott sei dank haben sich die Zeiten und Frisuren geändert. (-:)

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